Frankfurt am Main-Zeilsheim

Berichte

07.12.2008

Zeils­hei­mer Weih­nachts­markt be­geis­tert das Publikum

An­ders als in den Vor­jah­ren prä­sen­tier­te sich der Zeils­hei­mer Weih­nachts­markt am 2. Ad­vents­wo­chen­en­de. Neu war der Ort des Ge­sche­hens, das Kon­zept und die Dau­er. Um es gleich vor­weg­zu­neh­men: Es war ei­ne ge­lun­ge­ne, er­folg­rei­che Premiere!

Erst­mals wur­de der tra­di­tio­nel­le ört­li­che Weih­nachts­markt auf dem Ge­län­de der Kät­he-Koll­witz-Schu­le in der West­höchs­ter Stra­ße aus­ge­rich­tet und um ei­nen Tag ver­län­gert. Ver­an­stal­ter war wie­der der Ver­eins­ring Zeils­heim, des­sen Vor­sit­zen­der Bernd Bausch­mann und sein Team mit neu­en Ide­en in die Win­ter­sai­son star­ten woll­ten. Und dies ist den tüch­ti­gen Weih­nachts­markt-Or­ga­ni­sa­to­ren ein­drucks­voll gelungen.

Mit ih­ren kun­ter­bun­ten Stän­den ver­wan­del­ten die teil­neh­men­den Ver­ei­ne und Or­ga­ni­sa­tio­nen den fest­lich il­lu­mi­nier­ten Schul­hof in ei­ne zau­ber­haf­te weih­nacht­li­che Bu­den­stadt, die zum Bum­meln und zum Ver­wei­len ani­mier­te. Ei­nem un­wi­der­steh­li­chen Schlem­mer­an­ge­bot gli­chen die ku­li­na­ri­schen Köst­lich­kei­ten, von süß bis sau­er, von re­gio­nal bis in­ter­na­tio­nal. Ein tra­di­tio­nel­ler Dau­er­hit auf je­dem Weih­nachts­markt ist und bleibt die def­ti­ge Brat­wurst und das ob­li­ga­to­ri­sche Glas Glühwein.

Und für die Kin­der gab es Ex­tra-Über­ra­schun­gen. Hits für die Kids wa­ren vor al­lem die Kut­schen­fahr­ten über Zeils­heims Wie­sen und Fel­der. Hier ge­nos­sen die PS-ge­wohn­ten Kin­der, wie herr­lich na­tür­lich ei­ne Rund­fahrt mit 2 PS sein kann. Auch Schul­räume, in de­nen Weih­nachts­ge­schich­ten vor­ge­le­sen wurden und ge­bas­telt wer­den konn­te, wa­ren in das Weih­nachts­markt­ge­sche­hen in­te­griert. Ein­e An­lauf­stel­le blieb an den bei­den `Fei­er`-Ta­gen im­mer wie­der die Hüpf­burg, auf der die Klei­nen wah­re Freu­den­sprün­ge vollführten.

Aber was wä­re ein Weih­nachts­markt oh­ne Weih­nachts­mann? Beim Zeils­hei­mer Weih­nachts­markt gab es gleich fünf Ni­ko­läu­se. Ein Ni­ko­laus kam mit Sack und Pack, um die Kin­der zu be­sche­ren. Und dann über­rasch­te noch ein Ni­ko­laus-Quar­tett, näm­lich Mit­glie­der des Un­ter­lie­der­ba­cher Mu­sik­ver­eins, das stim­mungs­vol­le Weih­nachts­lie­der trompetete.

Das stim­mungs­vol­le Ad­vents-Am­bi­en­te wur­de mu­si­ka­lisch noch be­rei­chert vom Män­ner­ge­sang­ver­ein Ein­tracht und von Schü­lern der Kät­he-Koll­witz-Schu­le und der In­te­grier­ten Ge­samt­schule (IGS) West, die die Gäs­te mit weih­nacht­li­chen Dar­bie­tun­gen erfreuten.

Ein be­son­de­rer Ser­vice war der Christ­baum-Ver­kaufs­markt, für vie­le Gäs­te die will­kom­me­ne Ge­le­gen­heit, den Weih­nachts­baum für den Hei­li­gen Abend mitzunehmen.

Sehr zu­frie­den mit dem 2-Ta­ge-Weih­nachts­markt war Ver­eins­ring­vor­sit­zen­der Bernd Bausch­mann, der sich freu­te, dass das Ver­eins­ring­kon­zept voll auf­ge­gan­gen war.

Quelle: www.frankfurt-live.com